Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 6. September 2011

Nex-7, Foto: art vs gear_flickr
Auf der IFA 2011 werden neue Modelle von Systemkameras präsentiert. Diese erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sie sind klein, handlich und doch mit ausgereifter Technik versehen. Teilweise können sie schon mit Spiegelreflexkameras konkurrieren, sie sogar in einigen Punkten übertreffen. Beispielsweise verfügen Systemkameras über eine Videofunktion, diese gibt es in Spiegelreflexkameras nicht, könnnen aber durchaus praktisch sein.
Sie können ebenfalls mit Wechselobjektiven versehen werden, sind aber deutlich handlicher als Spiegelreflexkameras, da sie sie ohne Spiegel im Gehäuse arbeiten. „Systemkameras vereinen Vorteile von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras: Große Bildsensoren und Wechselobjektive bei kompakten Abmessungen», sagt Andreas Jordan von der Fachzeitschrift «Foto Magazin». «Die Hersteller wollen mit den spiegellosen Systemkameras Kompaktkamera-Kunden abholen, die sich eine bessere Bildqualität wünschen“ Gleichzeitig sprächen sie Spiegelreflex-Besitzer an, die eine kleinere Ausrüstung suchen, aber keine Einbußen bei der Bildqualität hinnehmen wollen. Die spiegellosen Systemkameras seien eine „Brückentechnologie“, erklärte Ichiro Ike Takagi, der Leiter der Bildsparte von Sony, auf der IFA. Sony präsentierte auf der IFA die NEX-7, eine Systemkamera. Diese verfügt über einen hochauflösenden elektronischen Sucher, ist aber trotzdem flach. Mit 24 Megapixeln schießt sie gestochen scharfe Bilder, vergleichbar mit denen der Spiegelreflexkameras.
Der Konkurrent Samsung präsentiert die NX-Serie um die NX200. Durch einen schnellen Autofokus soll diese mit einer Ansprechzeit von hundert Millisekunden spontane und schnelle Aufnahmen erleichtern, zusätzlich zu den bereits genannten Vorzügen einer Systemkamera. Panasonic startet mit der G3, die bereits im Handel erhältlich ist.
Der Photoindustrie-Verband rechnet in diesem Jahr mit wachsenden Marktanteilen der Systemkameras, stuft sie aber nicht zwangsläufig als Konkurrenz zu herkömmlichen Spiegelreflexkameras ein.
Die IfA in Berlin ist noch bis zum 7. September geöffnet.
Geschrieben von Viola | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 1. August 2011
Auf dem Smartphonemarkt ist es schwer den Überblick zu behalten zu viele neue Geräte die ständig hinzukommen. Doch was ist gut und was nicht, das testete jetzt die “Computer Bild”.
„Computer Bild” testet alle Handys stets unter extrem aufwendigen Bedingungen in unabhängigen Testlabors mit hochwertigen Messgeräten. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, durchlaufen alle Geräte dasselbe Programm. Jeder Tester bekommt einen umfangreichen Fragebogen und bewertet und protokolliert penibel die Sende- und Empfangsleistungen und die Strahlungswerte, aber auch die Internet-, Musik- und Fotofunktionen und die Bildschirmqualität. Jede Testtabelle ist das Ergebnis eines riesigen Testprotokolls mit über 1000 Zeilen und Messwert. Deshalb kann auch nur das Gerät Testsieger werden, welches in der Einzelnotensumme überzeugt. Das Siegergerät muss nicht nur guten Empfang haben oder schnell surfen können.
Zu den besten gehört in jedem Fall das Samsung Galaxy S2, es punktete mit hoher Leistung, einem kontrastreichem Bildschirm, gutem Klang und einfacher Bedienung. Das auf 4,3 Zoll gewachsene Display ist ideal für Fotos, Videos und Internetsurfen, nur in der prallen Sonne ist es etwas zu dunkel. Die Ausstattung lässt auch wegen der Dreh- und Kippbewegungen und gut ausgearbeiteter Funktionen wie Blättern oder Vergrößern kaum Wünsche offen und erreichte deshalb auch die Testnote: gut (1,69). Es hat ein hohes Arbeitstempo, sehr schnelles UMTS und spielt viele HD-Formate ab. Außerdem kann es 1080p-Videoaufnahme und hat eine gute Fotofunktion und darüber hinaus 16 GB internen Speicher. Nachteile sind nur das etwas kratzempfindliche Gehäuse, das spiegelnde Display und dass der HDMI-Adapter nicht im Lieferumfang enthalten ist.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 29. Juni 2011

Social, Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de
Die gute alte E-mail, sie hat bahnbrechendes erreicht! Sie war dafür verantwortlich dass der Briefträger weniger zu tun hatte und Faxgeräte in den Regalen blieben. Die Mail war ein erheblicher Fortschritt, vor allem im Bereich der Unternehmenskommunikation. Ganz einfach konnten Newsletter plötzlich auch zu sehr geringen Kosten versendet werden, und erreichten alle Adressanten absolut zuverlässig.
Mittlerweile haben ich die Zeiten wieder mal ein wenig geändert. Natürlich nutzen wir E-Mails noch im täglichen Gebrauch, doch vor allem in der jungen Generation werden Mails immer mehr und mehr von den Sozialen Netzwerken abgelöst. Dort hat man immerhin seinen festen Freundeskreis, und wenn man jemanden erreichen will kann man dies noch einfacher über sein Profil als über eine Mail. Denn über die multimedialen Funktionen unserer Handy wird der Freund natürlich auch sofort über eine Nachricht auf Facebook oder Studios informiert.
Auch Twitter erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit, denn über den Microblog kann man mal eben schnell alle seine Follower auf den neusten Stand bringen. Das schnelle verbreiten von Kleinanzeigen, News und Einladungen zu Events bietet nun auch für Unternehmen bisher ungenutzte Möglichkeiten.
Vor allem das Businessportal Xing rentiert sich für Unternehmen mehr und mehr. Es werden immer wieder neue Kommunikationskanäle erschlossen die sich automatisch mehr in unseren Alltag einbetten. Mittlerweile versteht unsere Generation es sich ein gutes Online-Netzwerk aufzubauen und darin für seine Vorteile zu interagieren. Ein Leben ohne diese multimediale Kommunikation im Mix ist mittlerweile kaum mehr vorstellbar, weswegen die Bedeutung des Mediums Social Network mehr und mehr zunimmt.
Auch wenn wir auf Mails momentan noch nicht verzichten können, wird der Kommunikationskanal über die eigene Onlinecommunity mehr und mehr genutzt, da er einfach individuellere Möglichkeiten als Kommunikationsmittel bietet als die E-Mail.