Adobe Creative Suite 5.5 Design Standard für Profis

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Posted by Viola | Posted in Multimedia | Posted on 13-01-2012

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Bildbearbeitung © seen - Fotolia.com

Bildbearbeitung © seen - Fotolia.com

Mit der neuen Adobe Creative Suite 5.5 Design Standard können sie professionell mit branchenführenden Werkzeugen für digitale Bildbearbeitung, Vektorgrafik und Layout arbeiten und somit hochwertige Printdesigns, dynamische eBooks und digitale Publikationen entwickeln. Das Programm ist also ideal für jeden Arbeitsplatz. Über den Kreditmarktplatz smava beispielsweise können sich auch kleinere Agenturgründer eine leistungsstarke und professionelle Adobe-Suite finanzieren. Die Software kostet weit über 1.500 € – je nach Händler – und bietet als lizenziertes Proukt selbstverständlich den vollen Pro-Support von Adobe.

Die Software bietet eine Vielzahl an produktivitätsteigernden Funktionen, denn es vereint die aktuellen Versionen von Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe InDesign, Adobe Acrobat Pro und weiteren Programmen, die Qualität und Präzision garantieren. Durch die Integration der Adobe Digital Publishing Suite können Sie sich auch fernab vom Print betätigen und die Qualität gedruckter Dokumente mit Interaktivität verbinden.

Mit Adobe Photoshop CS5 ist es möglich, wie mit echten Pinseln zu malen. um eindrucksvolle Bilder zu entwickeln. Die pixelgenauen Zeichenwerkzeuge und die umfassende Auswahl an Pinseln, die der Adobe Illustrator CS5 bietet, ermöglichen es Ihnen, einzigartige Vektorgrafiken zu erstellen. Mit Adobe InDesign CS5.5 kann man dank integrierten Werkzeugen, Effekten und weiteren Funktionen hochwertige Layouts produzieren. InDesign bietet auch die Möglichkeit, interaktive Inhalte in digitale Dokumente einzufügen und Ihr Projekt für die Ausgabe auf Tablets vorzubereiten. Doch auch eBooks mit eleganter Typografie können gestaltet werden, dank des gut durchdachten EPUB-Workflows können Sie auch ohne die Unterstützung eines Entwicklers erstklassige Ergebnisse erzielen und sogar Audio- und Videoclips in Ihr eBook integrieren. Die InDesign Layouts können mithilfe von Live-Preflights auf Fehler geprüft werden, Adobe Acrobat X PRo kann Adobe PDF-Datein überprüfen. Außerdem unterstützen diese beiden Programme die Erstellung barrierefrei zugänglicher Dokumente nach WCAG 2.0. Mit Acrobat X Pro kann man Layouts zuverlässig verteilen und Informationen in einem kompakten Adobe-PDF-Portfolio mit Zeichnungen, Bildern, Layouts, Animationen und anderen Dateien zusammenfassen. In Adobe Bridge CS5 lassen sich Inhalte dank Miniaturansichten leichter finden und über das Bedienfeld Adobe Mini Bridge kann man Dateien in Photoshop CS5 und InDesign CS5 importieren. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Suche nach Anleitungen oder anderen Dingen steht der Online-Dienst der Adobe Community Help jederzeit zur Verfügung.

Die Benutzeroberfläche der verschiedenen Komponenten der Adobe Creative Suite 5.5 Design Standard ist gleich strukturiert, um schnell und intuitiv die gewünschte Funktion finden zu können. Die native 64-Bit-Unterstützung von Photoshop CS5 ermöglicht es Ihnen, die Bildbearbeitung auf den neuen Betriebssystemen von Apple und Microsoft zu optimieren und beschleunigen.

Gut und günstig: Der ALDI-PC

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Posted by Raffael | Posted in Multimedia | Posted on 04-10-2011

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Wer heutzutage in den Supermarkt geht, kommt auch gut und gerne mit einer Reise im Gepäck zurück, die er bei „Penny“, „Lidl“ oder „Aldi“ günstig käuflich erworben hat – ohne dafür nur einen Schritt ins Reisebüro zu machen. Discounter und Supermärkte prahlen in den letzten Jahren oft mit Multi-Angeboten. Nicht nur Reisen kann man buchen, teilweise kann man sich so gar seine Wohnung einrichten oder aber sein technisches Interieur erweitern. Ob das eine Verbesserung ist, bleibt ungewiss. Bei Computern jedenfalls kann man dann schon vergleich und oft lohnt sich dann auch der Gang extra deswegen zum Supermarkt zu gehen.

Und so wirbt die Supermarktkette Aldi in der letzten Zeit mit einem Multimedia-Computer von der Firma „Medion“, die man des Öfteren im Elektronik-Segment des Discounters antrifft. Und auch auf dem Computermarkt zeigt sich Medion in letzter Zeit präsent. So findet man den gerade angesprochenen Multimedia-Computer „Medion Akoya E4050D“ in der Elektronik-Vitrine bei Aldi.

Laut dem Prospekt soll der Medion-PC Multimedia nach Hause bringen. Edel, schwarz und glänzend strahlt einen der Computer an. Und auch der Inhalt kann sich sehen lassen: neuester Desktop-Prozessor von AMD mit vier CPU-Kernen, Taktgeschwindigkeit von 2,4 Ghz, ein Arbeitsspeicher in Höhe von 4 GB RAM und auch der integrierte Grafikchip Radeon HD 6550D, der DirecktX-11-fähig ist, weisen nicht unbedingt schlechte Qualitätsmerkmale auf. Und auch so hat der Computer alles dabei, was ein Haus-Computer eben haben muss.

Gerade deswegen eignet er sich besonders gut für den Einstieg in die häusliche PC-Welt. Denn für mehr ist auch der ALDI-PC nicht zu empfehlen. Denn wer komplizierte Multimedia-Aufgaben zu seinem Beruf gemacht hat, sollte dann doch lieber den Weg in Elektronikgeschäft finden. Für den, der ab und an zockt und hin und wieder einen Film schaut, ist der PC aber allemal zu empfehlen. Dabei muss man ebenfalls bedenken, dass dieser nur 399 Euro kostet. Preisleistung ist also mehr als nur gut und reicht völlig aus.

Wohnungsangebote über soziale Netzwerke

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Posted by Michael | Posted in Multimedia | Posted on 27-09-2011

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

Wohnungsangebote über soziale Netzwerke

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Posted by Michael | Posted in Multimedia | Posted on 27-09-2011

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

Wohnungsangebote über soziale Netzwerke

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Posted by Michael | Posted in Multimedia | Posted on 27-09-2011

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

Wohnungsangebote über soziale Netzwerke

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Posted by Michael | Posted in Multimedia | Posted on 27-09-2011

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

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Posted by Michael | Posted in Multimedia | Posted on 27-09-2011

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.

Wohnungsangebote über soziale Netzwerke

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Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr

Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.

Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.