Geschrieben von Viola | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 13. Januar 2012

Bildbearbeitung © seen - Fotolia.com
Mit der neuen Adobe Creative Suite 5.5 Design Standard können sie professionell mit branchenführenden Werkzeugen für digitale Bildbearbeitung, Vektorgrafik und Layout arbeiten und somit hochwertige Printdesigns, dynamische eBooks und digitale Publikationen entwickeln. Das Programm ist also ideal für jeden Arbeitsplatz. Über den Kreditmarktplatz smava beispielsweise können sich auch kleinere Agenturgründer eine leistungsstarke und professionelle Adobe-Suite finanzieren. Die Software kostet weit über 1.500 € – je nach Händler – und bietet als lizenziertes Proukt selbstverständlich den vollen Pro-Support von Adobe.
Die Software bietet eine Vielzahl an produktivitätsteigernden Funktionen, denn es vereint die aktuellen Versionen von Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe InDesign, Adobe Acrobat Pro und weiteren Programmen, die Qualität und Präzision garantieren. Durch die Integration der Adobe Digital Publishing Suite können Sie sich auch fernab vom Print betätigen und die Qualität gedruckter Dokumente mit Interaktivität verbinden.
Mit Adobe Photoshop CS5 ist es möglich, wie mit echten Pinseln zu malen. um eindrucksvolle Bilder zu entwickeln. Die pixelgenauen Zeichenwerkzeuge und die umfassende Auswahl an Pinseln, die der Adobe Illustrator CS5 bietet, ermöglichen es Ihnen, einzigartige Vektorgrafiken zu erstellen. Mit Adobe InDesign CS5.5 kann man dank integrierten Werkzeugen, Effekten und weiteren Funktionen hochwertige Layouts produzieren. InDesign bietet auch die Möglichkeit, interaktive Inhalte in digitale Dokumente einzufügen und Ihr Projekt für die Ausgabe auf Tablets vorzubereiten. Doch auch eBooks mit eleganter Typografie können gestaltet werden, dank des gut durchdachten EPUB-Workflows können Sie auch ohne die Unterstützung eines Entwicklers erstklassige Ergebnisse erzielen und sogar Audio- und Videoclips in Ihr eBook integrieren. Die InDesign Layouts können mithilfe von Live-Preflights auf Fehler geprüft werden, Adobe Acrobat X PRo kann Adobe PDF-Datein überprüfen. Außerdem unterstützen diese beiden Programme die Erstellung barrierefrei zugänglicher Dokumente nach WCAG 2.0. Mit Acrobat X Pro kann man Layouts zuverlässig verteilen und Informationen in einem kompakten Adobe-PDF-Portfolio mit Zeichnungen, Bildern, Layouts, Animationen und anderen Dateien zusammenfassen. In Adobe Bridge CS5 lassen sich Inhalte dank Miniaturansichten leichter finden und über das Bedienfeld Adobe Mini Bridge kann man Dateien in Photoshop CS5 und InDesign CS5 importieren. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Suche nach Anleitungen oder anderen Dingen steht der Online-Dienst der Adobe Community Help jederzeit zur Verfügung.
Die Benutzeroberfläche der verschiedenen Komponenten der Adobe Creative Suite 5.5 Design Standard ist gleich strukturiert, um schnell und intuitiv die gewünschte Funktion finden zu können. Die native 64-Bit-Unterstützung von Photoshop CS5 ermöglicht es Ihnen, die Bildbearbeitung auf den neuen Betriebssystemen von Apple und Microsoft zu optimieren und beschleunigen.
Geschrieben von Viola | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 12. Januar 2012

kamera © Sean Gladwell - Fotolia.com
Vor kurzem hat George E. Sullivan ein Buch herausgebracht welches sich vollkommen mit dem Thema der Fotografie auseinandersetzt. Dieses Buch nennt sich “Klick! Fotografie für Kinder”, wobei man das “für Kinder” jedoch auch in Klammern setzen könnte. So ist das Buch zwar auch von seiner Anschaulichkeit sehr kinderbezogen, bringt jedoch wirklich gute und interessante Fototipps rüber. So ist das Buch auch für jeden Erwachsenen etwas, der sich noch nie theoretisch mit dem Begriff der Fotografie auseinandergesetzt hat. Umso verständlicher ist da vielleicht auch gerade ein Kinderbuch und beinhaltet gleichzeitig auch nur die Dinge man als fortgeschrittener Laie wissen möchte.
Dabei setzt Sullivan vor allem zwei Dinge ein um das Thema der Fotografie näher zu bringen. Auf der einen Seite bringt er das ganze theoretische Wissen herüber und erklärt alles ganz genau, sodass man nach dem Lesen des Buches auch darüber Bescheid weiß, was eine Blende ist und wie man das Verwackeln von einzelnen Bildern verhindern kann. Das andere Medium ist die der Beispielbilder. So führt einen der Autor durch die ganze Geschichte der Fotografie und beginnt bei da Vinci bis hin zu den neuesten modernen Fotos. Sehr schön ist dabei vor allem, dass der Autor es schafft die Beispiele mit der Theorie zu verbinden und nicht beide Teile unabhängig nebeneinander her laufen lässt. So werden einzelne theoretische Aspekte genau an den großen Meisterwerken erörtert.
So ist das Buch eine absolute Kaufempfehlung für jeden, der mehr aus seiner Kamera herausholen möchte. Hinzu kommt außerdem auch noch ein guter Wissenszuwachs was die Geschichte der Fotografie angeht, mit der man das ein oder andere mal sicher auch mal glänzen kann.
Geschrieben von Viola | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 1. Dezember 2011

Archäologie © kexchen - Fotolia.com
Im 14. Jahrhundert setzte eine Sturmflut große Teile der Nordseeküste unter Wasser. Dabei ist eine ganze Region im Meer versunken. Die Hafenstadt Rungholt wurde zu einer Legende, einer Art “Atlantis der Nordsee”. Jahrelang hat man versucht, die versunkene Stadt zu finden. Aber erst in den 1930er Jahren spülten die Gezeiten im Watt Überreste wie Warften und Zisternen frei. Der Archäologe Joachim Kühn machte sich einem Vermessungsflugzeug auf die Suche nach weiteren Überbleibseln, an Bord war auch eine hochauflösende digitale Spezialkamera. Durch die Technik dieser Kameras lassen sich Spuren erkennen, die dem bloßen Auge verdeckt bleiben, wie in diesem Fall zum Beispiel Brunnenringe und markante Oberflächenprofile.
Die Archäologie kann viele neue Einblicke durch Luftaufnahmen gewinnen. Für Forschungszwecke wurden auch Hubschrauber, Ballons und Drohnen eingesetzt. Satelliten und Space Shuttles machen Aufnahmen aus dem Weltraum, die eingesetzt werden, um nach Spuren vergangener Kulturen zu forschen. Schon seit über einem Jahrhundert gibt es diese Technik: Ein Leutnant des englischen Militärs etwa machte aus einem Heißluftballon Aufnahmen über dem berühmten Steinkreis von Stonehenge.
Durch diese sogenannte “Luftbildarchäologie” können Strukturen von historischen Bauten, aber auch Veränderungen und Gefährdungen besonders gut festgestellt werden. Anhand spezieller Merkmale, die auf den Bildern zu erkennen sind, können selbst verschüttete Anlagen und Denkmäler entdeckt werden. Ermöglicht wird das durch die Natur! Denn an den besagten Orten weist die Vegetation Veränderungen auf. Über Mauerresten zum Beispiel trocknet der Boden schneller aus, das zeichnet sich im Landschaftsbild und somit auf den Aufnahmen ab.
Das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Halle gibt an, dass seit 1991 rund 6000 archäologische Funde aus der Luft gemacht wurden, dokumentiert auf mehr als 8000 Bildern.
Geschrieben von Viola | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 18. November 2011

Analoge Fotogrtafie © FM2 - Fotolia.com
Als man selbst noch klein war und sich die Fotos aus dem vergangenen Sommerurlaub anschauen wollte, hörte man die Mutter im Hintergrund appelieren, dass man “ja nicht auf den Fotos herumtatschen solle”. Viel zu wertvoll waren die Fotos und Erinnerungen daran, als das ein verwischter Farbstrich der Liebe Abbruch hätte tun können. In der Zeit, in dem die Handtaschen von immer größer werden Multifunktionsgeräten – ob Handy, Kamera oder MP3-Player – beherrscht werden, werden Fotos immer seltener. Nicht gemeint sind damit die farbigen Pixel auf dem jeweiligen Display des jeweiligen Gerätes, sondern richtige, auf Fotopapier ausgedruckte, Fotos.
Das Fotomusuem im schweizerischen Winterthur zeigt nun eine Ausstellung, die Fotobücher präsentiert. Dabei finden sich so manche Relikte der frühen Neuzeit wieder, deren Geschichte reicht nämlich von 1927 bis heute. Damals wurde jedes Foto noch deswegen gemacht, weil man sich erinnern wollte, man wollte die Fotos verbreiten. Heute werden sie mehr und mehr zu Kunstwerken, weil digitale Geräte Fotos aus unseren Schränken verbannen und auf den heimischen PC laden, schließlich möchte man mit jedem und allem im sozialen Netzwerk den letzten Urlaub mit den Fotos “teilen”.
Die Ausstellung jedenfalls zeigt nicht etwa Fotos, sondern Fotobücher. Zur Erinnerung: Damals wurde noch auf Papier gedruckt, sehr gutes sogar. Sehr oft war das Fotoalbum dann sogar schöner, als die Fotos selber. Ziel der Ausstellung soll sein, dass man ein ganz anderen Blick auf die Fotos hat, als wenn sie nicht im Fotoalbum wären. Wer den Fotoalben frönen möchte, hat noch bis zum 19. Februar Zeit, sich Erinnerungen an die eigene Kindheit und vielleicht an den oderen Sommerurlaub ins Bewusstsein zu rufen.
Geschrieben von Viola | Abgelegt in Audio | Verfasst am 16. November 2011
Henri Cartier-Bresson ist vor allem als Fotograf bekannt geworden. Weiter war er noch Regisseur, Schauspieler, Zeichner, Maler und auch Mitbegründer von Magnum Photos, einer Fotoagentur. Er wurde 1908 in Chanteloup-en-Brie, einem kleinen Ort bei Paris geboren. Er wuchs in einer wohlhabenden Familie auf. Im Alter von 14 Jahren begann er in Paris ein Studium der Malerei, wendete sich aber 1930 der Fotografie zu. In Zeitschriften und sogar in Ausstellungen konnte er Aufnahmen von seinen vielen Reisen vorstellen. 1937 bis 1938 arbeitete er bei Jean Renoir als Regieassisten bei drei Filmen mit und drehte außerdem drei eigene Dokumentarfilme. Zwei Jahre später geriet der junge Künstler für fast drei Jahre in deutsche Kriegsgefangenschaft. Letztendlich gelang sein dritter Fluchtversuch und er konnte nach Paris gelangen und sich dort einer Fotografengruppe der Résistance anschließen. So entstanden viele Aufnahmen von der Zeit der deutschen Besatzung Frankreichs und dann auch vom deutschen Rückzug.
1947 fand in New York im Museum of Modern Art eine posthume Retrospektive auf sein Werk statt, man hatte fälschlicherweise angenommen, der Fotograf sei im Krieg gefallen. Mit Robert Capa. David Seymour und George Rodger gründete er im selben Jahr die Agentur Magnum Photos, mit dem Ziel, dass Fotografen die Rechte an ihren Arbeiten behalten könnten.
Seine fotografische Arbeit bezeichnete er als “Fotografie des entscheidenden Augenblicks”. Blitzlicht lehnte er ab, sonst werde der Fotograf nämlich zu aggressiv, er müsse sich aber leise dem Motiv nähern und genau hinschauen. Außerdem war im Bildkomposition sehr wichtig. Sie durfte auch nie im Nachhinein in der Entwicklung der Negative beschnitten werden. Er war der erste Fotograf, der im Louvre austellen durfte. Er machte viele Reisen durch Europa und zum Beispiel auch nach Mexico, Pakistan, Kuba und Indonesien und war außerdem 1954 der erste ausländische Fotograf, der in die Sowjetunion einreisen durfte.
1972 verließ Cartier-Bresson die professionelle Fotografie und widmete sich dem Zeichnen. Im der von ihm und seiner Frau gegründeten Fondation Henri Cartier-Bresson werden seine Werke ausgestellt und archiviert.
Geschrieben von Raffael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 4. Oktober 2011
Wer heutzutage in den Supermarkt geht, kommt auch gut und gerne mit einer Reise im Gepäck zurück, die er bei „Penny“, „Lidl“ oder „Aldi“ günstig käuflich erworben hat – ohne dafür nur einen Schritt ins Reisebüro zu machen. Discounter und Supermärkte prahlen in den letzten Jahren oft mit Multi-Angeboten. Nicht nur Reisen kann man buchen, teilweise kann man sich so gar seine Wohnung einrichten oder aber sein technisches Interieur erweitern. Ob das eine Verbesserung ist, bleibt ungewiss. Bei Computern jedenfalls kann man dann schon vergleich und oft lohnt sich dann auch der Gang extra deswegen zum Supermarkt zu gehen.
Und so wirbt die Supermarktkette Aldi in der letzten Zeit mit einem Multimedia-Computer von der Firma „Medion“, die man des Öfteren im Elektronik-Segment des Discounters antrifft. Und auch auf dem Computermarkt zeigt sich Medion in letzter Zeit präsent. So findet man den gerade angesprochenen Multimedia-Computer „Medion Akoya E4050D“ in der Elektronik-Vitrine bei Aldi.
Laut dem Prospekt soll der Medion-PC Multimedia nach Hause bringen. Edel, schwarz und glänzend strahlt einen der Computer an. Und auch der Inhalt kann sich sehen lassen: neuester Desktop-Prozessor von AMD mit vier CPU-Kernen, Taktgeschwindigkeit von 2,4 Ghz, ein Arbeitsspeicher in Höhe von 4 GB RAM und auch der integrierte Grafikchip Radeon HD 6550D, der DirecktX-11-fähig ist, weisen nicht unbedingt schlechte Qualitätsmerkmale auf. Und auch so hat der Computer alles dabei, was ein Haus-Computer eben haben muss.
Gerade deswegen eignet er sich besonders gut für den Einstieg in die häusliche PC-Welt. Denn für mehr ist auch der ALDI-PC nicht zu empfehlen. Denn wer komplizierte Multimedia-Aufgaben zu seinem Beruf gemacht hat, sollte dann doch lieber den Weg in Elektronikgeschäft finden. Für den, der ab und an zockt und hin und wieder einen Film schaut, ist der PC aber allemal zu empfehlen. Dabei muss man ebenfalls bedenken, dass dieser nur 399 Euro kostet. Preisleistung ist also mehr als nur gut und reicht völlig aus.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.
Geschrieben von Michael | Abgelegt in Multimedia | Verfasst am 27. September 2011
Die sozialen Netzwerke sind die zukunftsweisendsten Erfindungen der Neuzeit. Marc Zuckerbeg revolutionierte das Internet, als er die Kommunikationsplattforn Facebook im Jahre 2009 online stellte. Mittlerweile zählt das Netzwerk unglaubliche 700 Millionen registrierte Mitglieder. Nirgendwo kann man auf einen Schlag soviel Menschen erreichen wie in diesem, oder ähnlichen social networks wie Twitter erreichen. Klar, dass auch die Unternehmer diesen Trend erkannt haben und ihn zu ihren Gunsten zu nutzen versuchen. Eine neue Entwicklung zeigt, dass auch Immobilienmakler vermehrt die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Mit- und Kaufobjekte an den Kunden zu bringen. Ein gutes Drittel der Befragten des Immobilien-Professional-Panels (IPP) arbeiten bereits mit ihnen, weiter 23 Prozent planen es für die nähere Zukunft.

Soziale Netzwerke, Foto: carloszardoya_flickr
Von Facebook, Twitter etc. versprechen sie sich viel. So hoffen sie ihren Kundenkreis deutlich vergrößern zu können und das mit geringerem Arbeitsaufwand. Außerdem ist es ein gutes Medium zur Kontaktpflege mit Kunden und Interessierten, aber natürlich geht es vor Allem um eins: Umsatzsteigerung.
Auch Privatpersonen nutzen die Netzwerke um ein WG-Zimmer im Kiez ihrer Wahl, oder einen Nachmieter für die eigene Wohnung zu finden. Man tippt die Eckdaten in den PC, postet das Geschriebene und wartet bis sich jemand meldet. Viele Facebooknutzer haben bis zu 1.000 Freunden, sodass mittels eines Klicks Ihr Gesuch oder die Offerte an so viele Menschen tragen können. Klar, eine bequeme und einfache Art möglichst viele Personen anzusprechen und im privaten Bereich, bei befreundeten Anbietern wohl auch relativ risikoarm. Doch wie sieht es bei den gewerblichen Anbietern aus? Woher weiß ich ob diese seriös sind? Sicherer ist da wohl doch die Suche über eine der renommierten Immobilienplattformen wie beispielsweise hier bei Immonet.