GoPro Hero HD: Die Kamera für extreme Action

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Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Video | Verfasst am 7. Januar 2013

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Hält überall, die Kamera für Extremsport-Aufnahmen. - Foto von: © panthermedia.net/ homy_design (homydesign)

Hält überall, die Kamera für Extremsport-Aufnahmen. - Foto von: © panthermedia.net/ homy_design (homydesign)

Wer sich gelegentlich fragt, wie denn bitte die spektakulären Video-Aufnahmen von Extremsport gelungen sind, die man seit einiger Zeit auf Youtube finden kann, der wird wahrscheinlich bei der Recherche bald auf die GoPro Hero HD stoßen. Die Kamera ist äußerst kompakt und leicht. Sie kann Videoaufnahmen mit einer Auflösung bis zu 1080p machen und Fotos bis 5 Megapixel. Das mitgelieferte Gehäuse ist äußerst stoßfest und sogar bis 60 Meter Tiefe wasserdicht. 

Klebt überall und lässt sich blitzschnell montieren

Die GoPro ist jedoch kein Spielzeug, auch wenn sie zum herumspielen geradezu einlädt. Mithilfe von mitgelieferten Adaptern kann sie nahezu überall montiert werden. Ob in den Leinen eines Kites, auf dem Kite- oder Surfboard, auf dem Außenspiegel des eigenen Wagens oder einfach am Kopf oder Helm. Sogar auf ferngesteuerte Flugzeuge wurde schon ein Exemplar geschraubt und zeigte beindruckende Luftaufnahmen. Es sind drei Varianten der Befestigung möglich: Einmal die praktischen Klebe-Pads, in die sich die Gehäusehalterung einschieben lässt. Die Pads sollte man am besten an Stellen befestigen, an denen die Kamera öfter zum Einsatz kommt. Es gibt sie in gerader und gebogener Ausführung (etwa für Helme). Ebenfalls praktisch ist der Kopfgurt, der in etwa wie eine Stirnlampe aussieht und die eigenen Seheindrücke quasi mitfilmt. Eine spezielle Vorrichtung erlaubt das Anbringen der Kamera in den Leinen eines Kites. 

Kamera ohne Wasserscheu

Auch unter Wasser macht die GoPro eine gute Figur, um perfekte Bilder zu erhalten, empfiehlt sich allerdings der Kauf der speziellen Unterwasser-Linse. Die GoPro eignet sich auch hervorragend für Zeitraffer-Aufnahmen an ungewöhnlichen Plätzen. Der Akku hält für ca. 2,5 Stunden Daueraufnahme und geladen wird die Kamera über einen Mini-USB Stecker. Die Filme oder Bilder werden direkt auf eine SD-Karte gespeichert. Es ist eine Vielzahl an interessanten Zubehör-Artikeln erhältlich um die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten noch weiter zu erhöhen. 

 

Audio Streaming

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Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Audio | Verfasst am 12. Dezember 2012

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Musik-Streaming im Internet wird immer beliebter - Foto von: © L.S. - Fotolia.com

Musik-Streaming im Internet wird immer beliebter - Foto von: © L.S. - Fotolia.com

Es ist noch gar nicht so lange her, dass man stolz war, einen eigenen Discman zu besitzen und somit nun überall seine eigene Musik hören zu können. Noch näher liegt die Zeit zurück, in der man seinen ersten eigenen MP3-Player besaß und dieser nur die Größe eines USB-Sticks hatte. Man brauchte also keinen Platz mehr für das Gerät und weniger für die CDs, da nun alle Lieder auf den kleinen Stick passten. Mittlerweile haben die meisten Menschen nicht einmal mehr einen MP3-Player dabei, sondern ihre Musikdateien auf dem Handy gespeichert. Dies ist praktisch, da kein zusätzliches Gerät mehr mitgenommen werden muss. Umso interessanter wird nun der Aspekt, seine Musik auch in den eigenen vier Wänden möglichst unproblematisch in allen Räumen hören zu können.
Bisher musste man meistens seine Musik auf einen USB-Stick ziehen oder eine CD brennen, um die Musik auch über die eigene Anlage hören zu können. Eine andere Möglichkeit war noch das Anschließen des Laptops an die Musikanlage, was unter anderem bei Musik-Streams über das Internet sehr hilfreich ist. Jedoch sind all diese Möglichkeiten noch recht umständlich und nicht wirklich das Gelbe vom Ei.

Musik via WLAN vom Notebook an die Anlage

Nun kommt mit dem Audio-Streaming jedoch eine ganz neue Möglichkeit in die eigenen vier Wände. Damit soll es möglich sein, die Musik über das WLAN vom Laptop an die Anlage zu streamen. Somit muss der Laptop nicht ständig umhergetragen werden, sondern kann an seinem üblichen Platz in der Wohnung stehen bleiben. Hinzu kommt, dass man nun in allen Räumen seine Wunschmusik hören kann. Dabei ist es sogar möglich, an verschiedene Räume unterschiedliche Musik zu streamen und somit nicht überall das Gleiche zu hören. Steuern lässt sich das Ganze außerdem mithilfe einer Smartphone-App, sodass man von überall auf die Medienbibliothek zugreifen kann.

Nikon Coolpix – Kamera mit Apps

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Geschrieben von Viola | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 7. Dezember 2012

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Gewöhnliche Kompaktkameras können nur recht simple Schnappschüsse machen. Räumt Nikon das Feld jetzt auf? - Foto von: © fefufoto - Fotolia.com

Gewöhnliche Kompaktkameras können nur recht simple Schnappschüsse machen. Räumt Nikon das Feld jetzt auf? - Foto von: © fefufoto - Fotolia.com

Smartphones sind auf dem deutschen Handymarkt kaum noch wegzudenken. Mit ihnen ist es möglich, jederzeit erreichbar zu sein. Nikon geht nun jedoch einen ganz speziellen Weg, der nichts mit den Smartphones zu tun hat, ihnen trotzdem sehr ähnelt.

Coolpix S800c mit Android

So ist Nikon vor allem für seine Spiegelreflex- und Kompaktkameras bekannt, weniger jedoch für Mobilfunkgeräte. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Trotzdem geht Nikon nun einen revolutionären Schritt: Das neueste Modell wird mit dem Android-Betriebssystem ausgestattet. Dabei handelt es sich um die Coolpix S800c, die gegenüber gewöhnlichen Kompaktkameras einiges zu bieten hat. Vorweg ist gleich zu sagen, dass nicht entweder die Bildauflösung oder der Zoom revolutionär ist. Ganz im Gegenteil, denn an dem Teil der Hardware wurde kaum etwas geändert. Viel mehr geht es um die Funktionen und Möglichkeiten, die sich durch Android ergeben.

Internetzugang ermöglicht direktes Sharen der Bilder

Auf der Rückseite sieht die Kamera eher schlicht aus; sie verfügt lediglich über drei Bedientasten sowie einen Touchscreen, über den die gesamte Steuerung erfolgt. Neben den üblichen Funktionsmöglichkeiten kristallisiert sich vor allem die Ähnlichkeit mit einem Smartphone-Bildschirm heraus. So kann man auf der Kamera Apps herunterladen und verfügt ab Werk über Programme wie Google Maps oder einen Mail-Posteingang. Denn einen Internetzugang besitzt die Kamera ebenfalls. So ist es dem Nutzer möglich, gerade geschossene Fotos ins Internet zu stellen und mit Freunden zu teilen.

Ältere Android-Software

Ein bisschen enttäuschend ist lediglich, dass die Nikon mit einem alten Android ausgestattet ist und man daher nicht weiß, wie lange noch Updates und dergleichen unterstützt werden. Außerdem darf man sich zu Recht die Frage stellen, warum Nikon nicht gleich auch noch eine Telefonfunktion mit eingebaut hat. Dann wäre die Coolpix ihrer Zeit voraus und ein absolutes Muss. Doch lange müssen wir auf so etwas sicher auch nicht mehr warten …

Gute Bilder auch ohne Spiegel

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Geschrieben von Viola | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 8. November 2012

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Der Spiegel einer Kamera: damals innovativ, heute historisches Relikt - Foto von: © Peter Atkins - Fotolia.com

Der Spiegel einer Kamera: damals innovativ, heute historisches Relikt - Foto von: © Peter Atkins - Fotolia.com

Digitalkameras haben die Fotografie revolutioniert – und doch stecken in ihnen mehr Relikte der analogen Kamera, als manche Fotografen ahnen. Los mit Spiegelreflex-Kameras ging es übrigens schon im Jahr 1861. Das erste freiverkäufliche Modell kam aber erst dreiundzwanzig Jahre später auf den Markt, die Monocular Duplex. In der analogen Zeit sorgten Filme in der Kamera für die Bilder. Leider ließen sich diese nicht betrachten, weshalb ein schlauer Brite gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf die Idee mit dem Spiegel kam. Der hängt vor dem Film und ermöglicht beim Knipsen, erst einmal vor dem eigenen Auge zu sehen, was später auf Film gebannt wird.

Heute landen geschossene Fotos nicht mehr auf Filmen im Innern der Kamera, sondern auf einem Chip, der seine Informationen von optischen Sensoren erhält. Die geschossenen Fotos lassen sich jeder Zeit über ein Display oder einen digitalen Sucher betrachten. Technisch gesehen ist der klassische Knipser-Spiegel also völlig überholt – trotzdem findet sich keine professionelle Digitalkamera ohne dieses analoge Relikt auf dem Markt.

Insider berichten, dass digitale Sucher zu langsam und nicht präzise genug wären. Dass das aber mittlerweile überholt ist, beweisen die jüngsten Digitalkameras, die auf der IFA in Berlin präsentiert wurden. Die Sony Alpha A77 setzt als digitale Spiegelreflex-Kamera lediglich auf einen digitalen Sucher. Der technische Hintergrund: Die A77 knipst bis zu 12 Fotos pro Sekunde – ein optischer Spiegel kann dabei nicht mehr mithalten. Der eingebaute Sucher, ein OLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 1024 mal 768 Pixel, liefert hingegen superscharfe Bilder. Auch die NEX-5N von Sony, die eher für Anfänger der digitalen Fotografie gedacht ist, verzichtet auf den Spiegel und setzt komplett auf digitale Technik zum Betrachten des Fotomotivs. Muss man sich bei allem analogen Charme also langsam doch auf ein Ende der Knipser-Spiegel einstellen?

Fotografietipps: Merkmale eines ‘guten Bildes’

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Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 11. Oktober 2012

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Die Qualität eines Fotos ist maßgeblich vom Können des Fotografierenden abhängig - Foto von: © panthermedia.net/ gunnar3000 (Gunnar Pippel)

Die Qualität eines Fotos ist maßgeblich vom Können des Fotografierenden abhängig – Foto von: © panthermedia.net/ gunnar3000 (Gunnar Pippel)

Im Zeitalter der digitalen Fotografie und der Kamerahandys hat fast jeder ständig eine leistungsfähige Kamera dabei. Es können Unmengen an Fotos geschossen werden ohne großen Aufwand und Kosten. Doch oft passiert es, dass man die ganze Speicherkarte vollgeknippst hat und bei der Nachbetrachtung der Schnappschüsse feststellen muss, dass man sich nur die wenigsten Motive an die Wand hängen oder in ein Album einkleben würde. Dabei ist es gar nicht so einfach, gute Fotos zu machen, man sollte nur einige Grundregeln beachten und mit der Zeit bekommt man auch ein Gefühl für die Sache. Es sollte jedoch jeder einzelne Punkt immer wieder verinnerlicht werden, da es sich zwar sehr schnell liest, aber ein langer Weg ansteht, bis das Wissen in Hand und Auge übergeht.

Gestaltungsmittel sollten gezielt eingesetzt werden und auch für den Betrachter erkennbar sein. Dynamische Abbildungen sprechen den Betrachter eher an, da sie interessanter wirken.
Vorhandene senkrechte, waagrechte und diagonale Linien können und sollten genutzt werden.

Lediglich Ausschnitte von Objekten zu fotografieren kann den Betrachter neugierig machen, jedoch auch irritieren. Man sollte sich zwischen linearen Anwendungen, also klar abgegrenzten Flächen, und coloristischen Anwendungen, dem ineinander fließen der Farben und Formen, entscheiden. Die Positivform bezeichnet das erste erkennbare Objekt auf dem Bild, die Negativform ist der Hintergrund. Eine Betonung der Negativform macht das Foto unruhig. Einer Ausgewogenheit der beiden Formen muss durch „Beruhigung“ des Motivs entgegengewirkt werden und bei Dominanz der Negativform sollte diese beschnitten werden.

Dominate Formen schafft man durch interessante Motive, Größe und Dunkelheit. Ausschnitte regen die Phantasie des Betrachters an. Für weite Motive bietet sich das Querformat an, denn die lange Horizontlinie schafft Ruhe. Ziel der Formatwahl sollte es sein, das Objekt in bester Weise zur Geltung zu bringen. Mehrere konkurrierende Hauptmotive sorgen für Unruhe im Bild und sind daher zu vermeiden. Schrägen sind schwierig auf dem Bild festzuhalten und bedürfen eines gewissen Maß an fotografischer Erfahrung.

Patent-Auktion von Kodak hat begonnen

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Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 10. September 2012

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Wer angelt sich die Kodak-Patente? - Foto von: © fe0208 - Fotolia.com

Wer angelt sich die Kodak-Patente? - Foto von: © fe0208 - Fotolia.com

Apple und Google haben bei der Kodak-Patentautkion überraschend niedrige Gebote abgegeben.

Entwickler bringen sich bei Patentstreit in Stellung

Das „Wall Street Journal“ schrieb, dass erste Preisvorschläge bei 150 bis 250 Millionen Dollar lägen. Kodak schätze den Wert der Patente auf bis zu 2,6 Milliarden Dollar. Kodak braucht das Geld für einen Neuanfang. Außerdem müssen noch Gläubiger ausgezahlt werden.
Im „Wall Street Journal“ hieß es, dass Apple und Google mit einem maximalen Kaufpreis von 600 Millionen Dollar rechnen. Solche Äußerungen können aber auch taktische Gründe haben. Apple und Google gehen beim schonungslosen Patentkrieg der Mobilfunkbranche unterschiedliche Wege. Medienangaben zu Folge hätte sich Google in der am Mittwoch stattfindenden Auktion mit Samsung, HTC und LG Electronics zusammengetan. Apple bilde eine Koalition mit Microsoft.

Das große Geld winkt

Im letzten Jahr konnten sich Apple und Microsoft in einer Auktion die Patente des insolventen Netzwerk-Ausrüsters Nortel für 4,5 Milliarden Dollar sichern. Anfänglich hatte Google ein Gebot von 900 Millionen Dollar abgegeben. Kodak erhofft sich nun ein ähnliches Szenario. Die konkurrierenden Parteien sollen den Preis gegenseitig in die Höhe treiben. Für einen Dämpfer in der Preisdiskussion sorgte die US-Handelsbehörde ITC. Aufgrund vorheriger Erfindungen erklärte die Handelsbehörde ein wichtiges Patent, zur Anzeige von Vorschaubildern, als ungültig.

Traditionsmarke Kodak mit 1100 Patenten

Berichten zufolge, wurden die 1100 Kodak-Patente für die Auktion in zwei Gruppen aufgeteilt. Einerseits die Aufnahme und Bearbeitung , andererseits das Speichern und Auswerten von Bildern. Offizielle Angaben sind rar, denn die Auktion soll hinter verschlossenen Türen stattfinden.
Kodak erfand Ende des 19. Jahrhunderts den Fotofilm und prägte maßgeblich die digitale Fotografie. Aus diesem Grunde könnten die 1100 Patente einen hohen Wert für laufende Patentverfahren haben. Schließlich sind alle Smartphones auch Fotoapparate.

Ein Hauptgrund für die Insolvenz des traditionsreichen Unternehmens war, dass Kodak als Marktführer der analogen Fotografie nicht mit dem Wandel zur digitalen Fotografie zurechtkam. Jüngst versuchte sich Kodak als Druckerspezialist neu zu definieren – die hohen Verluste stoppten jedoch die Umstrukturierung.

Per Porträt zum Ausbildungsplatz – Fotograf will helfen

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Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Fotografie | Verfasst am 14. August 2012

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Der Berliner Fotograf Moradis knipst junge Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt wahrscheinlich keine allzu guten Chancen haben.

Der Berliner Fotograf Moradis knipst junge Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt wahrscheinlich keine allzu guten Chancen haben.

Eine ungewöhnliche und äußert löbliche Aktion: Der Fotograf Maziar Moradi knipst junge Azubis, die auf der Suche nach einem Job sind. Dahinter steckt die Aktion „Gebt diesen jungen Menschen Arbeit!“. Denn es sind nicht gerade die Vorzeige-Azubis, die vor Moradis Linse landen. Der Berliner Fotograf hat sich bewusst junge Männer und Frauen ausgesucht, die auf dem Arbeitsmarkt wahrscheinlich keine allzu guten Chancen haben. Sie kommen etwa von Förderschulen und haben Lernschwächen, sind bereits arbeitslos oder stehen kurz davor. Die Situation für Azubis in Deutschland ist nicht gerade einfach. Dass man aber jedem Menschen eine Chance geben sollte, auch Azubis mit schlechten Noten oder anderen Problemen, führt die Reihe von Maziar Moradi eindrucksvoll und emotional vor Augen.

Die fünf fotografierten Azubis strahlen alle viel Spaß auf der Arbeit aus – und gleichzeitig eine nachdenklich machende Ernsthaftigkeit. So auch Sara, 21 Jahre, aus Hamburg. Sie wuchs in Marokko auf, kam vor fünf Jahren nach Deutschland. Aus dem Praktikum im Supermarkt wurde eine Ausbildung. Mittlerweile kann sich Sara auch vorstellen, nach der Ausbildung noch ein Studium oben drauf zu setzen. Davon können viele andere junge Menschen in ihrer Situation nur träumen.

Roxana, 19, aus Berlin-Neukölln beginnt bald eine Ausbildung als Haushaltshelferin. Obwohl sie schlechte Noten in Englisch hatte und damit auch ihren Notenschnitt runterzog, hat man ihr eine Chance gegeben. Ein Verhalten, das heute viel zu selten an den Tag gelegt wird. Auch wenn sich die heutige Gesellschaft als so tolerant und offen wie noch nie feiert, sind wir stark im Schubladendenken verhaftet. Dass etwa ein Personalchef mal etwas weiterdenkt und bei einem schlechten Zeugnis die Bewerbungsmappe nicht sofort in den Müll befördert, kommt leider viel zu selten vor. Vielleicht hilft Maziar Moradis Aktion ja ein bisschen und inspiriert die Richtigen. Chancen zu geben, macht nämlich auch Spaß!

© pixel&korn – Fotolia.com

Spannende Hörbuch-Tipps für den Sommer

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Geschrieben von Viola | Abgelegt in Audio | Verfasst am 13. August 2012

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Hörbücher

Hörbücher

Der Sommer in diesem Jahr ist so launisch wie selten: Eben gab es noch strahlend blauen Himmel, schon türmen sich graue Wolkenberge auf. Um Zuhause nicht die gute Laune zu verlieren, braucht es natürlich gute Unterhaltung: Hier drei aktuelle Krimis als Hörbücher in der Übersicht! Egal ob im Bett, auf Balkonien oder im Park, Hörbücher machen einfach immer Spaß. Und wer lieber selbst liest, kann mal hier nachsehen, ob er eine spannende Sommer-Lektüre findet.

Der nunmehr bereits sechste Fall für das Ermittler-Ehepaar Falck / Hedström namens „Meerjungfrau“ der zur Zeit schwangeren Autorin Erica Falk verspricht auf jeden Fall Hochspannung. Ein Autor, der gerade an einem gleichnamigen Buch schreibt, bekommt Drohbriefe. Schließlich wird sein Freund Magnus tot im Meer gefunden – Unfall oder Verbrechen? Auf 5 CDs gibt es insgesamt 396 Minuten Abenteuer satt.

Die schwedische Bestseller-Autorin Liza Marklund ist mit „Weißer Tod“ wieder da. Eine junge Frau wird mitten im Schnee erstochen, ihr Mann im Ausland mit seiner Reisegruppe entführt. Ein wenig fühlt man sich an Hennning Mankells Afrika-Romane erinnert, auch wenn Marklund noch dicker aufträgt. Neben viel Spannung gibt es allerdings auch einiges an Information über die soziale Situation in Afrika, was bei 6 CDs mit ihren insgesamt 420 Minuten Laufzeit teilweise für manchen Hörer ein bisschen langatmig werden könnte.

Krimi satt gibt es dagegen bei Arne Dahls „Gier“, das als Hörbuchfassung genauso lange wie „Weißer Tod“ dauert. Hier spielt die Geschichte aber nicht zum Teil in Afrika, sondern in Europa. Auf dem G9-Gipfel in London gibt es zwei Tote. Eine neu gegründete Polizeieinheit mit Mitgliedern verschiedenster Nationalitäten ermittelt. Schnell werden die Ausmaße der Situation klar und dass es sich um eine ganz große Nummer handelt. Italienische Mafia, Drogenhandel, Wirtschaftskrise – ein solider Krimi, der sich Zeit lässt.

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Bluetooth-Lautsprechersystem: Jawbone Big Jambox

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Geschrieben von Allmer | Abgelegt in Audio | Verfasst am 17. Juli 2012

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Musik immer und überall hören? Das ist schon längst möglich – ohne Strom, ohne Kabel, ohne Stress. Die Lösung lautet Bluetooth-Lautsprecher! Ob im Park, am Strand oder im Garten, mit den kabellosen Lautsprechen lassen sich Smartphone oder Tablet via Bluetooth verbinden und die Musik genießen. Die Preise und Qualität für derartige Lautsprecher variieren sehr. Einfache Modelle sind schon ab 30 Euro zu haben. Allerdings sind diese dann nicht ganz kabellos und müssen via Klinke an das Gerät gesteckt werden. Im Bluetooth-Bereich gehört die “Jawbone Big Jambox” zu den besten aber auch teuersten Lautsprecher. Dabei ist Name auch Programm: Mit Maßen von 25,6x8x9,3 Zentimetern und ein Gewicht von 1,23 Kilogramm muss schon eine etwas größere Handtasche zum Transport in den Park her. Dafür bekommt man eine hochwertige Verarbeitung mit perforierter Oberfläche aus Edelstahl mit Seiten- und Bodenelementen aus Elastomer (Kunststoff), die robust und edel zugleich wirken.

Obwohl die meisten Kleinlautsprecher bei bass-intensiven Musikrichtungen eher schlecht aussehen, kann sich Jawbone Big Jambox durchaus hören lassen. Dank des Dual-Bass-Strahlers kommt der Bass kräftig rüber. Klarer Gesang und satter Klang ergänzen optimal. Einzig in hohen Lautstärken findet auch die Jambox ihre Grenzen und scheppert etwas. Zur Nutzung als Freisprecheinrichtung ist in der Box ein Mikrofon integriert. So muss bei einem Anruf das Smartphone nicht zwangsläufig in die Hand genommen werden.

Die Bluetooth-Funktion ist laut Hersteller auf bis zu zehn Metern nutzbar. Der Lautsprecher kann aber auch über Stereo-Klinken-Kabel und USB-Kopplung mit MP3-Player & Co verbunden werden. Zum Aufladen das Akkus muss das Ladekabel genutzt werden. Der tolle Sound und die umfangreichen Features haben aber auch ihren Preis: 299 Euro kostet die Jawbone Big Jambox. Kein Schnäppchen!

 

Audiovisuell vernetzt im neuen BMW

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Geschrieben von Raffael | Abgelegt in Audio | Verfasst am 8. Juli 2012

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BMW Connected Drive ist nicht bloß ein Gadget oder ein Modul für die Armatur, sondern ein Gesamtkonzept, welches das Auto in den elektronisch vernetzten Alltag integrieren soll. So ist beispielsweise ein Email-Programm in das Display des BMW integriert genauso wie ein Internet-Browser. Für die Kommunikation setzt das Modul auf EDGE, also eine 2G-Technologie, die so gut wie flächendeckend verfügbar ist.

Doch Konkurrenz zum Smartphone will BMW Connected Drive gar nicht sein, im Gegenteil: Das Handy rastet in die Mittelkonsole ein und wird dort geladen. Gleichzeitig ist es über Bluetooth mit BMW Connected Drive verbunden, und kann über das Display in der Armatur bedient werden. Viele iPhone-Apps sind zudem BMW-zertifiziert, was bedeutet, dass sie ebenfalls über die Armatur bedient werden können. Auch Musik lässt sich direkt über Bluetooth streamen. So lässt sie sich über die Boxen im Wagen abspielen, ohne, dass der Besitzer sich erst durch ein Kabelgewirr kämpfen oder langwierig die Lieder hinüberkopieren müsste.

Natürlich lassen sich gebrauchte BMW mit diesen und anderen Entertainment-Systemen jederzeit nachrüsten oder in moderner Komplett-Ausstattung erwerben. Das gilt vor allen für aktuelle BMW Jahreswagen. Auf der Suche nach einem günstigen Gebrauchten mit ausgeklügeltem Audio-System, am besten einen X1? Wer es besonders günstig mag – Details gibts hier.

Viele mögen daran zweifeln, ob so etwas Langlebiges wie ein Auto überhaupt versuchen sollte, mit der rasanten Entwicklung der digitalen Kommunikation Schritt zu halten. Man überlege sich nur, wie viel man noch vor zehn Jahren noch für ein optionales Navigationsgerät zahlen musste, das weniger konnte, als heute ein durchschnittliches Smartphone. Damit BMWs mit Connected Drive nicht von neuen technischen Entwicklungen überrollt werden, lässt sich die Software des Systems über den USB-Stick updaten, um die Kompatibilität mit Geräten sicherzustellen, die sich der Käufer heute noch gar nicht vorstellen kann.